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Archive for April 2006

I Am A: Chaotic Good Human Ranger Fighter

Alignment:
Chaotic Good characters are independent types with a strong belief in the value of goodness. They have little use for governments and other forces of order, and will generally do their own things, without heed to such groups.

Race:
Humans are the 'average' race. They have the shortest life spans, and because of this, they tend to avoid the racial prejudices that other races are known for. They are also very curious and tend to live 'for the moment'.

Primary Class:
Rangers are the defenders of nature and the elements. They are in tune with the Earth, and work to keep it safe and healthy.

Secondary Class:
Fighters are the warriors. They use weapons to accomplish their goals. This isn't to say that they aren't intelligent, but that they do, in fact, believe that violence is frequently the answer.

Deity:
Shaundakul is the Chaotic Good god of travel and exploration. He is also known as the Rider of the Winds. His followers are typically rangers, and work to protect the land. They typically wear leather armor, and carry long swords and short bows. Shaundakul's symbol is a white hand with the index finger raised.

Find out What D&D Character Are You?, courtesy ofNeppyMan (e-mail)

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Which Action Hero Would You Be? v. 2.0
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You scored as Captain Jack Sparrow. Roguish,quick-witted, and incredibly lucky, Jack Sparrow is a pirate who sometimes ends up being a hero, against his better judgement. Captain Jack looks out for #1, but he can be counted on (usually) to do the right thing. He has an incredibly persuasive tongue, a mind that borders on genius or insanity, and an incredible talent for getting into trouble and getting out of it. Maybe its brains, maybe its genius, or maybe its just plain luck. Or maybe a mixture of all three.

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Das PHÖNIX – Regelsystem liegt seit 2005 erstmals in einer komprimierten und confreundlichen Taschenbuchversion vor und enthält alle bisherigen offiziellen Regelerweiterungen und Überarbeitungen aus 10 Jahren Spielerfahrung.

Hier gehts zur Rezi.

 

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Die Airforce – One von Ecko getagged.

Hier erfahrt ihr die erschreckenden Details.

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In Berlin gibt es zur Zeit eine Fotoausstellung zu der Katastrophe von 1986.

 Tschernobyl: Eine Katastrophe und ihre Auswirkungen. Bis 14. Mai 2006, Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr, Willy-Brandt-Haus, Stresemannstraße 28, 10963 Berlin

Hier gehts zur Fotostrecke von Spiegel-online:

 

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Welcher Recht hat, weiß ich nicht-

Doch es will mich schier bedünken,

Dass der Rabbi und der Mönch,

Dass sie alle beide stinken.

Aus H. Heines "Hebräischen Melodien"

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Drei Brüder bringen ihre Schwester um. Aus Ehre, bzw. um diese zu retten.

Ehrenmord. Was ist das eigentlich?

Schauen wir uns mal die Definitionen an:

Ehre bedeutet in etwa Achtungswürdigkeit (einer Person), sie kann jemandem als Mitglied eines Kollektivs zuerkannt werden (Ehre des Weibes, des Edelmannes, des Handwerkers u. a. m.), sie kann aber auch (etwa durch die Nobilitierung oder eine Ordensverleihung) vom dazu Berechtigten zugesprochen werden (The Queen is the fountain of honour). Durch Missachtung des Kollektivs wird der Einzelne, durch Missachtung des Einzelnen wird sein Kollektiv getroffen (vgl. …
de.wikipedia.org/wiki/Ehre

Und nocheinmal das ganze für Mord:

Mord ist die von der menschlichen Gemeinschaft besonders verurteilte und vorsätzliche Tötung von Menschen.Gelegentlich wird auch die Tötung von Tieren oder Abtreibung als Mord bezeichnet. Im allgemeinen Sprachgebrauch kommt es vor, dass die Tötung eines Menschen als Mord bezeichnet wird, obwohl es sich im strafrechtlichen Sinne noch nicht um Mord handelt, sondern z. B. um Totschlag oder um ein fahrlässiges Tötungsdelikt. …
de.wikipedia.org/wiki/Mord

 

Ehre ist also etwas, was einem durch die Gemeinschaft oder wichtige Einzelpersonen zuerkannt wird. Wikipedia weist daraufhin, dass zwar die Taten in der Regel von Männern verübt werden, der Entschluss meist aber von der Familie gefällt wird. Allerdings sind die Strukturen des Umfeldes, aus denen solche Entschlüsse gefällt werden, im Allgemeinen patriarchalisch strukturiert. In meinen Augen damit durchaus ein Männerproblem.

Gehen wir weiter zum Begriff des Mordes. Ebenfalls laut Wikipedia eine Tat, die von der Gemeinschaft geächtet wird. Also ist der Ehrenmord eine gesellschaftlich negativ sanktionierte Tat die durch anerkannte Mitglieder der eben benannten Gesellschaft ausgeübt wird?

Ganz interessant in den Zusammenhang: der Begriff des Ehrenmordes belegte bei der Wahl zum Unwort des Jahres 2005 den zweiten Platz.

Für mich ist und bleibt Mord Mord. Da gibt es nichts ehrenhaftes dran. Egal wer ihn ausübt und mit welcher Motivation. Und wenn Männer Frauen ein selbstbestimmtes Leben absprechen, dann fehlt die Ehre schon von vornherein, auch ganz ohne sinnloses Töten.

Wer das Töten von Menschen propagiert, hat in einer freien Gesellschaft nichts verloren. Dient der der Ehrenmord der Beseitigung eines Schandfleckes auf der ach so reinen Familienweste, dann dient der Schutz vor Mördern meinem Verständnis von Freiheit und Gleichheit. Ich spreche diesen Menschen ab, jemals ein Verständnis von demokratischen Grundwerten zu entwickeln, und damit haben diese Menschen auch in meiner demokratischen Gesellschaft nichts verloren.

Abschiebung? Bin ich grundsätzlich gegen. Denn wer aus seinem Heimatland flüchtet, hat meist triftige Gründe dafür. Wer jedoch in einem Land leben möchte, in dem die Sharia gilt, dem bin ich gerne auf der Suche nach einer passenden Bleibe behilflich.

Gefängnis? Therapieresistente Straftäter müssten damit lebenslänglich (und ich meine wirklich lebenslänglich) eingebuchtet werden. Alles andere ist witzlos. Und das ganze bitte ohne Kontakt zur Außenwelt. Denn geistigen Müll kann man auch über Gefängnismauern verbreiten. Vielleicht würde sich der ein oder andere dann doch dafür entscheiden, sich in einem Land anzusiedeln, in dem er seine menschenverachtende Ideologie ausleben kann. Mein Vorschlag wäre der Iran. Dort können dann Frauenverächter und Antisemiten gerne geistigen Inzeszt betreiben.

Ansonsten sollte sich unsere Gesellschaft wieder auf die Werte berufen, für die einst die Menschen zur Revolution aufriefen.

Freiheit. Gleichheit. Brüderlichkeit.

Frei zu sein, zu denken, zu sagen, zu schreiben, zu tun, was ich möchte. Ohne meine Mitmenschen in ihren Freiheiten einzuschränken.

Gleich zu sein, in allen meinen Bedürfnissen und Rechten.

Brüderlichkeit? Na ja, klingt etwas abgeschmackt für den heutigen Sprachgebrauch und fasst für mich obiges nur nochmal zusammen.

Ehrenmord? Ich könnte kotzen!

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