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Archive for the ‘Musik’ Category

Hier ist ab sofort geschlossen.

Weiter gehts hier.

Und wer möchte, kann auch dort mal vorbeischauen…

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Ein Klassiker, unwidersprochen.

Egal, was mensch für eine politische Gesinnung hat.

Einmal in über 30 Sprachen herunterladbar sowie einige Instrumentalversionen.

Und ein weiteresmal in zig Sprachen, mit Texten, Hintergründen, Videos… 

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Damit mein Blog nicht total einschläft (leider lässt mir mein Studium im Augenblick keine Zeit für ausschweifende Beiträge):

What essential Indie-Rock-Album are you?

und

Which Britpop-Band are you?

Ansonsten meine aktuellen Plattenempfehlungen (aktuell im Sinne von „dreht sich gerade bei mir auf dem Plattenteller“, nicht unbedingt Neuerscheinungen):

Eagles of Death Metal – Death by sexy (erotischer Stoner-Rock)

Muletrain – The worst is yet to come (agressiver, schneller Punk/HC aus Spanien – live gehen die richtig ab!!!)

Easy Star All-Stars – Dub Side of the Moon (Reaggae-Tribute an Pink Floyd)

Dresden Dolls – alles!!! (Los! Kaufen gehen! Sofort!!!)

Agent Orange – Living in Darkness (intelligenter Punk-Klassiker von 1981)

The Black Keys – Magic Potion (wer die Doors dreckig mag, mag auch dieses)

The Cursive – The Ugly Organ (vergesst die neue Platte und kauft die hier, den Vorgänger. Fugazi meets The Cure)

Gotan Project – Lunático (schöner Tango für den Abend zu zweit bei einem Glas Rotwein)

Das wars erstmal wieder.

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Heute mal ein Gastbeitrag, den mir Talamar, der Oberkobold, vom DnD-Gate mit der Bitte um Veröffentlichung zugesandt hat.

Schwer geehrt, dass meine Leser, namentlich der Präsenteur meiner Rezensionen, um Partizipation an meinem Blog bitten, komme ich diesem Wunsch natürlich gerne nach.

The Killers – Hot Fuss

 

Diesen Artikel schreibe ich, weil ich durch Levolds Blog (https://levold.wordpress.com/) und durch seine neue Rubrik „Meilensteine der Musikgeschichte“ angespornt wurde, denn ich bin sowohl großer als auch langjähriger Fan der Rockmusik.

Sicherlich gibt es viele Meilensteine der (Rock)Musik und eine Liste würde sicherlich ellenlang werden. Zu meinen Favoriten gehören u.a. diverse Mötley Crüe Alben, die Use your Illusion CD’s von Guns’n’Roses, aber auch Werke wie „Slippery when wet“ und „New Jersey“ (beide Bon Jovi) oder „Night Songs“ (Cinderella). Wie gesagt die Liste ist lang, selbst meine eigene.

 

Doch auch jüngere Scheiben haben in meinen Augen Meilenstein-Status verdient oder gar bereits erlangt. Dazu gehört das 2004er Debut-Album der Rockband „The Killers“, die mit ihrem Erstlingswerk eingeschlagen haben wie eine Bombe. Außergewöhnlich ist nicht nur die Tatsache, dass die Band aus Las Vegas stammt, sondern auch ihre Musik, die eine Art Glamour-Rock-Pop-Mix ist, die sowohl eingängige Refrains und Sounds mit sich bringt, als auch auf höchst professionellem musikalischen Niveau funktioniert. Alle Musiker der Band gehören zur Oberliga, was das geübte Ohr schnell wahrnehmen wird, wenn man alleine auf die groovigen und ausgetüftelten Arrangements achtet, die der Drummer auf seinem Set vorführt. Aber auch die anderen Mitglieder der Band brauchen sich nicht verstecken, auch sie gehören zum Besten was man musikalisch präsentiert bekommen kann.

 

Doch gute Musiker machen noch keine gute Scheibe. The Killers jedoch haben schon mit Hot Fuss gezeigt was sie drauf haben. Ihre erste Singleauskopplung „Somebody told me“ wird noch heute in Clubs auf der ganzen Welt immer wieder gespielt, denn sie ziehen die Leute auf die Tanzfläche – nicht zuletzt wegen der Eingängigkeit und dem Groove des Songs.

Dabei ist das Album sehr abwechslungsreich angelegt. Der genannte Song geht richtig ab, andere sind ruhiger (Glamorous Indie Rock’nRoll), während wieder andere ein schönes Midtempo (On Top) aufweisen. Allein schon der Opener „Jenny was a friend of mine“ ist ein Knaller. Doch eins haben alle Songs gemeinsam: sie grooven extrem und die Refrains sind eben eingängig, darauf legt Frontmann Brandon Flowers nach eigenen Aussagen höchsten wert. Dabei sind die Texte jedoch kein 08/15 Gesülze, sondern haben durchaus tiefgründige Sinne und basieren zum Teil auf eigenen Erfahrungen der Songwriter und zum Teil auf miterlebten Erfahrungen enger Freunde derselbigen. „Mr Brightside“ zum Beispiel handelt von extremer Eifersucht und wie sie eine Beziehung kaputt machen kann, während „Somebody told me“ von einem homosexuellen Freund der Band handelt.

 

Ich selbst bin durch einen dummen Zufall auf die Musik der Band gestoßen und war so begeistert, dass ich mir sofort die Limited Edition der CD besorgt habe, die drei Songs mehr aufweist und auch das lohnt sicht bei dieser Scheibe, denn gerade die drei Bonus-Songs der LE gehören zu den Besten der CD, auch wenn eigentlich kein einziger Song schlechter als gut zu bezeichnen wäre. Ich kann dennoch nur empfehlen sich die Limited Edition zu besorgen.

 

„The Killers“ haben ein erstklassiges Debut abgelegt und haben dafür nicht nur diverse Auszeichnungen erhalten, sondern auch Millionen von Exemplaren ihrer CD weltweit verkauft. Anfang Oktober 2006 wird das zweite Album  (Sam’s Town) erscheinen und ich bin gespannt. Die erste Single „When you were young“ läuft bereits im Radio und auf MTV rauf und runter und zeigt schon jetzt, das The Killers keine Eintagsfliege sein werden, denn auch dieser Song hat sich nach einmal maximal zweimal hören ins Gehirn gebrannt.

 

Mehr Infos zu the Killers gibt es hier:

 

http://www.thekillers.co.uk/specialedition/

 

und auf der offiziellen Website

www.thekillersmusic.com

Reinsehen und Reinhören lohnt sich…

 

 

 

Tracklist der Limited Edition:

1. Jenny Was A Friend Of Mine

2. Mr. Brightside

3. Smile Like You Mean It

4. Somebody Told Me

5. All These Things That I’ve Done

6. Andy, You’re A Star

7. On Top

8. Change Your Mind

9. Believe Me Natalie

10. Midnight Show

11. Everything Will Be Alright

12. Glamorous Indie Rock & Roll

13. The Ballad of Michael Valentine

14. Under The Gun

 

 

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Was heute nur unter Beginner bekannt ist, begann damals noch mit dem Präfix Absolute.

1996 haben sie ihren ersten Longplayer auf buback tonträger veröffentlicht. Hochgelobt und in der Musikpresse abgefeiert habe ich mir dann seinerzeit auch die CD zugelegt.

Ich bekam für mein Geld verspielten Hip Hop mit vielen elektronischen Elementen. Fette Beats, wie man es heute gewöhnt ist, herrschten noch nicht so vor.

Die Texte bewegten sich von sozialkritisch bis albern. Zwar auch damals schon gut gereimt, aber bei weitem nicht die heutige Klasse erreichend.

Eine damals wegweisende Platte für den deutschsprachigen Hip Hop, die heute wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln hervorrufen würde. Aber zwischendurch gebe ich mir dann doch immer wieder gerne mal das selbstverliebte-ironische „Ich liebe die Beginner“.

Trackliste:

1. dum dum (diedel dum dum)

2. burna

3. mcfly

4. boogie down brown

5. pissen from outta space

6. natural born chillas

7. frehnwarts nutzsignal

8. ich liebe die beginner

9. spacemadness

10. get funky bulle

11. dr.octpouss tv
12. 1:0 für babylon

13. deep glass

14. hip hop muss am leben bleiben (cd-bonus)

15. rock das haus

16. rap miles

Hier kaufen!

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Der letzte Bereitschaftsdienst von mir war ziemlich bescheiden. Nachdem ich mir die Nacht mit mehr eingebildeten als wirklich Kranken um die Ohren gehauen habe, habe ich dann kurz vor Dienstende morgens um 6.00 Uhr noch den Fernseher angemacht und mir das Frühstücksfernsehen auf einem unserer alllseits beliebten Kultursender gegeben.

Grund für den Konsum dieser geistigen Diarrhoe war eine Band: Boss Hoss.

Ein Trupp verpennter, langhaariger Kuhjungen rekelte sich im Studio und fand die beiden Moderatoren glaub ich genauso unerträglich wie ich.

Hochinvestigativer Journalismus („Wer bekommt bei euch die meisten Mädchen?“) traf auf versoffenen Langmut und Desinteresse („Die anderen bekommen nur die Jungs!“). Die Band hatte am Abend vorher wohl ein Konzert gegeben und war dem überdrehten Moderatorenpaar ziemlich ausgeliefert. Ich meine aber ein ständiges Grinsen um ihre Lippen spielen gesehen zu haben, was ich frei als ungläubiges Amusement deute. Ein ähnliches Gefühl hatte sich inzwischen bei mir auch breitgemacht.

Zum Abschluss gab es dann noch ein Voll – Playback aus der neuen Platte. Playback ist zwar doof, aber die Band rockt trotz alledem!

Ich habe mir daraufhin „Internashville Urban Hymns“ besorgt. Geil! Neben eigenen Kompositionen werden allerhand Stücke aus der Rock & Pop – Geschichte verbraten und bekommen einen ordentlichen Countryschliff. Geschmacklich sind die Jungs auf jeden Fall stilsicher: Beastie Boys neben EMF (kennt die noch jemand?) neben Beck.

Ein Album mit viel Rock, Schweiß und Kuhstallgeruch.

Die bösen (und musikalisch besseren) Brüder von Texas Lightning.

Bevor die Sendung zu Ende war, klingelte übrigens wieder mein Telefon.

Der nächste Patient war da. Aber da war ja schon fast Feierabend und ich wusste, welche Platte ich mir als nächstes zulegen würde.

Der Tag war gerettet.

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Die Sterne: Räuber und Gedärm

Das Warten hat sich gelohnt! Das neue Sterne – Album ist wirklich gut gelungen. War "Das Weltall…" ein sehr politisches und wütendes Album mit viel Kopf, legen Die Sterne trotz aller Ambitionen hier eher Gute – Laune – Musik vor.

Spilker und Konsorten scheinen in letzter Zeit viel Ton Steine Scherben und 80er Kram gehört zu haben, so erinnert doch das ein oder andere Stück an alte NDW – Lieder (und zwar die guten) oder haben ihre Wurzeln im New Wave.

Die Texte sind, passend zur Musik, häufig eher assoziativ.

Insgesamt ein gutes Album, bei dem es Spaß macht zuzuhören. Leider fehlt auf der Vinyl – Ausgabe ein Song, der nur auf CD zu finden ist. Hier gibts von mir einen dicken Minuspunkt!

Motorpsycho: Black Hole/ Blank Canvas

Wie ist die neue Platte? Tja. Ein Motorpsycho – Album eben. Ein Satz, von dem ich nie gedacht hätte, ihn mal zu äußern. Bisher haben die Psychonauten immer mit Innovationen und einem Schritt in eine etwas andere Richtung als bislang zu überraschen gewusst. Diesmal wenden sich sich in altbekannte Gefilde.

In der Visions wurden Vergleiche zur Blissard gezogen. Sicherlich nicht ganz falsch, aber die Blissard ist besser. Ebenso wurde Bezug auf die Phaenorythme genommen. Auch nicht falsch, aber die BH/ BC ist deutlich besser.

Was positiv herausragt, dass die Band wieder zu längeren Improvisationen und Gitarrenkrach neigt. Das macht eindeutig Lust auf das nächste Konzert. Denn jeder, der sie live gesehen hat, weiß: dies sind live die Höhepunkte.

Und einen neuen Ohrwurm gibts zu hören: Hyena. Vielleicht der Nachfolger von Hey Jane?

Archie Bronson Outfit: Derdang Derdang

Die 70er leben! Schweinerock galore!

Die Jungs rocken, und zwar dreckig und gut.

Wenn Bands wie The Strokes, The Kooks und wie sie alle heißen, sich auf die 60er und 70er beziehen, klingen Archie Bronson Outfit wie das Original. Allerdings nicht im smarten Mod – Gewand, sondern dirty in Röhrenjeans und Cowboystiefeln.

Musik, die Spaß macht und Sex hat!

Mogwai: Mr. Beast

Ich muss zugeben: ich kannte zwar den Namen, aber nicht die Band. Schande über mich! Wie konnten 10 Jahre Bandgeschichte in Form von Mogwai an mir vorübergehen? Man weiß immer erst, was einem fehlt, wenn man es kennt. Und diese Band würde mir ab jetzt fehlen.

Ausufernder Gitarren-/ Indie – Rock im teilweise fast orchestralen Gewand. Wer Muse mag, wird Mogwai lieben. Musik mit Gänsehautfaktor.

Und es lohnt sich, dieses Machwerk auf Vinyl zu erwerben. Grandioses Artwork im Klappcover.

Tilly and the Wall: Wild like children

Angeblich die Lieblingsband von Connor Oberst. Hat er wohl in einem Interview gesagt. Gut sind sie auf jeden Fall. Folkige Mitsing – Lieder, Saddle Creek eben. Aber sehr gut. Teilweise kommt ein wenig CVJM – Stimmung auf, wenn die Band gemeinsam zur halbakustischen Gitarre anstimmt. Aber genauso ist die Musik auch: man möchte sofort mitsingen. Unbeschwert, sympathisch, ein wenig naiv, wild wie Kinder eben so sind.

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