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Archive for the ‘Rezensionen’ Category

Aus dem LINKS.Blog:

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Nach längerem mal wieder eine Rezi: erst lesen und dann besser nicht kaufen!

Zur Rezension gehts hier lang.

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Damit mein Blog nicht total einschläft (leider lässt mir mein Studium im Augenblick keine Zeit für ausschweifende Beiträge):

What essential Indie-Rock-Album are you?

und

Which Britpop-Band are you?

Ansonsten meine aktuellen Plattenempfehlungen (aktuell im Sinne von „dreht sich gerade bei mir auf dem Plattenteller“, nicht unbedingt Neuerscheinungen):

Eagles of Death Metal – Death by sexy (erotischer Stoner-Rock)

Muletrain – The worst is yet to come (agressiver, schneller Punk/HC aus Spanien – live gehen die richtig ab!!!)

Easy Star All-Stars – Dub Side of the Moon (Reaggae-Tribute an Pink Floyd)

Dresden Dolls – alles!!! (Los! Kaufen gehen! Sofort!!!)

Agent Orange – Living in Darkness (intelligenter Punk-Klassiker von 1981)

The Black Keys – Magic Potion (wer die Doors dreckig mag, mag auch dieses)

The Cursive – The Ugly Organ (vergesst die neue Platte und kauft die hier, den Vorgänger. Fugazi meets The Cure)

Gotan Project – Lunático (schöner Tango für den Abend zu zweit bei einem Glas Rotwein)

Das wars erstmal wieder.

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Heute mal ein Gastbeitrag, den mir Talamar, der Oberkobold, vom DnD-Gate mit der Bitte um Veröffentlichung zugesandt hat.

Schwer geehrt, dass meine Leser, namentlich der Präsenteur meiner Rezensionen, um Partizipation an meinem Blog bitten, komme ich diesem Wunsch natürlich gerne nach.

The Killers – Hot Fuss

 

Diesen Artikel schreibe ich, weil ich durch Levolds Blog (https://levold.wordpress.com/) und durch seine neue Rubrik „Meilensteine der Musikgeschichte“ angespornt wurde, denn ich bin sowohl großer als auch langjähriger Fan der Rockmusik.

Sicherlich gibt es viele Meilensteine der (Rock)Musik und eine Liste würde sicherlich ellenlang werden. Zu meinen Favoriten gehören u.a. diverse Mötley Crüe Alben, die Use your Illusion CD’s von Guns’n’Roses, aber auch Werke wie „Slippery when wet“ und „New Jersey“ (beide Bon Jovi) oder „Night Songs“ (Cinderella). Wie gesagt die Liste ist lang, selbst meine eigene.

 

Doch auch jüngere Scheiben haben in meinen Augen Meilenstein-Status verdient oder gar bereits erlangt. Dazu gehört das 2004er Debut-Album der Rockband „The Killers“, die mit ihrem Erstlingswerk eingeschlagen haben wie eine Bombe. Außergewöhnlich ist nicht nur die Tatsache, dass die Band aus Las Vegas stammt, sondern auch ihre Musik, die eine Art Glamour-Rock-Pop-Mix ist, die sowohl eingängige Refrains und Sounds mit sich bringt, als auch auf höchst professionellem musikalischen Niveau funktioniert. Alle Musiker der Band gehören zur Oberliga, was das geübte Ohr schnell wahrnehmen wird, wenn man alleine auf die groovigen und ausgetüftelten Arrangements achtet, die der Drummer auf seinem Set vorführt. Aber auch die anderen Mitglieder der Band brauchen sich nicht verstecken, auch sie gehören zum Besten was man musikalisch präsentiert bekommen kann.

 

Doch gute Musiker machen noch keine gute Scheibe. The Killers jedoch haben schon mit Hot Fuss gezeigt was sie drauf haben. Ihre erste Singleauskopplung „Somebody told me“ wird noch heute in Clubs auf der ganzen Welt immer wieder gespielt, denn sie ziehen die Leute auf die Tanzfläche – nicht zuletzt wegen der Eingängigkeit und dem Groove des Songs.

Dabei ist das Album sehr abwechslungsreich angelegt. Der genannte Song geht richtig ab, andere sind ruhiger (Glamorous Indie Rock’nRoll), während wieder andere ein schönes Midtempo (On Top) aufweisen. Allein schon der Opener „Jenny was a friend of mine“ ist ein Knaller. Doch eins haben alle Songs gemeinsam: sie grooven extrem und die Refrains sind eben eingängig, darauf legt Frontmann Brandon Flowers nach eigenen Aussagen höchsten wert. Dabei sind die Texte jedoch kein 08/15 Gesülze, sondern haben durchaus tiefgründige Sinne und basieren zum Teil auf eigenen Erfahrungen der Songwriter und zum Teil auf miterlebten Erfahrungen enger Freunde derselbigen. „Mr Brightside“ zum Beispiel handelt von extremer Eifersucht und wie sie eine Beziehung kaputt machen kann, während „Somebody told me“ von einem homosexuellen Freund der Band handelt.

 

Ich selbst bin durch einen dummen Zufall auf die Musik der Band gestoßen und war so begeistert, dass ich mir sofort die Limited Edition der CD besorgt habe, die drei Songs mehr aufweist und auch das lohnt sicht bei dieser Scheibe, denn gerade die drei Bonus-Songs der LE gehören zu den Besten der CD, auch wenn eigentlich kein einziger Song schlechter als gut zu bezeichnen wäre. Ich kann dennoch nur empfehlen sich die Limited Edition zu besorgen.

 

„The Killers“ haben ein erstklassiges Debut abgelegt und haben dafür nicht nur diverse Auszeichnungen erhalten, sondern auch Millionen von Exemplaren ihrer CD weltweit verkauft. Anfang Oktober 2006 wird das zweite Album  (Sam’s Town) erscheinen und ich bin gespannt. Die erste Single „When you were young“ läuft bereits im Radio und auf MTV rauf und runter und zeigt schon jetzt, das The Killers keine Eintagsfliege sein werden, denn auch dieser Song hat sich nach einmal maximal zweimal hören ins Gehirn gebrannt.

 

Mehr Infos zu the Killers gibt es hier:

 

http://www.thekillers.co.uk/specialedition/

 

und auf der offiziellen Website

www.thekillersmusic.com

Reinsehen und Reinhören lohnt sich…

 

 

 

Tracklist der Limited Edition:

1. Jenny Was A Friend Of Mine

2. Mr. Brightside

3. Smile Like You Mean It

4. Somebody Told Me

5. All These Things That I’ve Done

6. Andy, You’re A Star

7. On Top

8. Change Your Mind

9. Believe Me Natalie

10. Midnight Show

11. Everything Will Be Alright

12. Glamorous Indie Rock & Roll

13. The Ballad of Michael Valentine

14. Under The Gun

 

 

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Was heute nur unter Beginner bekannt ist, begann damals noch mit dem Präfix Absolute.

1996 haben sie ihren ersten Longplayer auf buback tonträger veröffentlicht. Hochgelobt und in der Musikpresse abgefeiert habe ich mir dann seinerzeit auch die CD zugelegt.

Ich bekam für mein Geld verspielten Hip Hop mit vielen elektronischen Elementen. Fette Beats, wie man es heute gewöhnt ist, herrschten noch nicht so vor.

Die Texte bewegten sich von sozialkritisch bis albern. Zwar auch damals schon gut gereimt, aber bei weitem nicht die heutige Klasse erreichend.

Eine damals wegweisende Platte für den deutschsprachigen Hip Hop, die heute wahrscheinlich nur ein müdes Lächeln hervorrufen würde. Aber zwischendurch gebe ich mir dann doch immer wieder gerne mal das selbstverliebte-ironische „Ich liebe die Beginner“.

Trackliste:

1. dum dum (diedel dum dum)

2. burna

3. mcfly

4. boogie down brown

5. pissen from outta space

6. natural born chillas

7. frehnwarts nutzsignal

8. ich liebe die beginner

9. spacemadness

10. get funky bulle

11. dr.octpouss tv
12. 1:0 für babylon

13. deep glass

14. hip hop muss am leben bleiben (cd-bonus)

15. rock das haus

16. rap miles

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Wenn für euch Gewandungsgriller keine Beleidigung ist und ihr, wenn ihr „Dose“ hört, nicht automatisch an eine Voll-Platte denkt, dann ist dieses Buch vielleicht das richtige:

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Und endlich habe ich es geschaftt, mal wieder eine Rezi zu schreiben.

Nachzulesen im DnD- Gate:

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